Rasse-Portrait: Akita Inu

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Sie überlegen sich einen Hund anzuschaffen? Wie wäre es mit einem Akita Inu? Insbesondere in den großen Städten ist dieser schöne, prächtige Hund immer häufiger zu sehen. Vor der Anschaffung gibt es jedoch ein paar wichtige Dinge zu beachten.

 

Ist der Akita Inu etwas für Anfänger?

Eher nein. Der Akita ist ein äußerst selbstbewusster Hund und braucht eine starke Führung. Sein Charakter ist sehr ausgeglichen, ruhig und liebevoll, Aggressionen sind für ihn eher ein Fremdwort. Dennoch hat dieser Hund großen Bewegungsdrang und ist zudem extrem neugierig. Ein paar Tauben, welche er plötzlich beim Gassigehen bemerkt, können ihn ganz wild machen. Ist das Herrchen nicht in der Lage führungsstark und konsequent zu sein, droht ein Chaos.

 

Der Akita als Familienhund

Der Akita ist sehr liebevoll und anlehnungsbedürftig. Man kann ihn demnach gut in eine Familie mit Kindern integrieren. Allerdings muss man ihm hin und wieder auch Grenzen aufzeigen.

 

Lebenserwartung, Gewicht, Größe und Fellfarben

Ein Akita ist ein besonders großer Hund. Seine Körperhöhe kann bis zu knapp unter 70 Zentimeter betragen. Einige Vertreter dieser Rasse bringen bis zu 40 Kilogramm auf die Wage, ein Schoßhund ist der Akita also nicht. Seine Lebenserwartung liegt im Schnitt bei 12 bis 14 Jahren. Sein Fell kann vor allem die Grundfarbtöne rot, schwarz und weiß annehmen. Besonders rote Akita sind sehr beliebt. Immer häufiger ist auch der Akita Brindle zu sehen, welcher eine dunkle Grundfarbe besitzt und auch rote, schwarze und weiße Flecken im Fell aufweisen kann.

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Ursprung des Akita

Der Akita stammt aus Japan. Einige Quellen behaupten jedoch der Akita wurde zuerst in China gezüchtet und dann nach Japan gebracht. Dies ist jedoch nicht eindeutig belegt. Der Akita gilt in Japan als Wachhund und wird gehegt und gepflegt, da er ein hohes Ansehen genießt.

 

Autor: Tim Putbrese

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