Das richtige Tierfutter für Vierbeinige Familienmitglieder

Das richtige Tierfutter für Vierbeinige Familienmitglieder

 

Tiere in der Familie können etwas ganz Besonderes sein. Damit das neue Familienmitglied aber auch gesund und fit bleibt, ist eine ausgewogene Ernährung besonders wichtig. Nur so kann der Hund ein glückliches und vor allen Dingen gesundes Hundeleben führen. Wahrscheinlich hast auch du als Hundehalter die schon gefragt, welches das beste Futter für deinen Vierbeiner ist? Hier kommt es nämlich nicht nur auf die individuellen Bedürfnisse des Hundes an. Wenn es danach ginge, würde er sich auch am täglichen Schnitzel und Steak erfreuen. Für Hundebesitzer ist in erster Linie wichtig, wie alltagstauglich die Fütterung ist, wie das Preis-Leistungsverhältnis liegt und natürlich auch woraus das Futter zusammengesetzt ist. Um einen kleinen Einblick in die optimale Hundeernährung zu gelangen, habe ich dir heute hier die wichtigsten Informationen zusammengestellt!

 

Was sollte mein Hund am besten essen?

Heutzutage ist die Auswahl an verschiedenen Tierfutter für Hunde besonders groß. Um die optimale Ernährung für den eigenen Vierbeiner zu finden, muss man sich also viel Zeit nehmen, um die verschiedenen Angebote zu durchforsten. In erster Linie kann ich dir dazu raten, dich für die Ernährung zu entscheiden, die dein Hund am besten schmeckt und natürlich auch, die ihn mit all den Nährstoffen versorgt, die er benötigt. Die Ernährung sollte immer auf das alte und natürlich auch die unterschiedlichen Bedürfnisse abgestimmt werden. Achtet man auf all diese Faktoren, kann das Hundefutter zu einem glücklichen und gesunden Hundeleben führen.

In erster Linie erhalten Hunde trocken oder Nassfutter. Diese beiden Arten gehören zu den bekanntesten in der Ernährung für Hunde. Die Nährstoffe, die darin enthalten sind, sind auf das Alter und Gewicht der Hunde abgestimmt und versorgen Sie somit mit all dem, was Sie benötigen. Kauft man qualitativ hochwertiges Hundefutter, liegt der Vorteil darin, das ist meist keine weiteren Zusätze enthält. Es ist leicht zu portionieren und kann ganz einfach in der Verpackung gelagert werden. Möchten Sie Ihren Hund jedoch spezielle Bedürfnisse erfüllen, kann man auch bestimmte andere Produkte erwerben. Es gibt z.b. auch spezielles Diätfutter oder auch Futter für unterschiedliche Rassen, die vielleicht sogar Unverträglichkeiten haben. Die optimale Ernährung für Hunde ist zuletzt dann doch eine besonders individuelle Thematik. Man muss darüber informiert sein, welchen Bedarf an Nährstoffen der Hund überhaupt hat. Dann kann man zwischen unterschiedlichen Fütterung Arten wählen und ob man selbst kochen möchte oder Fertigprodukte verwenden mag. Reist man zu Trockenfutter, kann man sich hier auf eine gute Haltbarkeit verlassen, man kann die Mengen individuell aufteilen und das Futter sogar ganz einfach lagern. Das Trockenfutter ist eine der häufigsten führungsarten und verläuft relativ unkompliziert. Dann gibt es noch etwas ausführlichere Sorten von Futter, welches man auch Spezialfutter nennt. Dazu gehört unter anderem Futter bei Übergewicht, bei bestimmten Erkrankungen, wie z.b. Arthrose oder auch Spezialist Allergie Futter. Besonders beliebt bei Hunden ist hier doch auch das Nassfutter. Es hat einen sehr hohen Anteil an Wasser und kann somit auch in höheren Mengen am Hund verfüttert werden. Der Vorteil von Nassfutter liegt darin, dass es besonders viel Wasser enthält, meist ohne künstliche Zusatzstoffe hergestellt ist und bei Hunden eine hohe Akzeptanz bewirkt.

 

So findest Du das richtige Hundefutter

Alle Sorten an Hundefutter, enthalten eine hervorragende Mischung aus verschiedenen pflanzlichen und tierischen Bestandteilen. Mal ist Fleisch in Form von Rind, Geflügel oder auch Lamm darin enthalten. Ebenfalls gibt es Hundefutter, welches aus Fisch besteht. Natürlich ist auch ausreichend Fett und Protein vorhanden. Vitamine und Nährstoffe sind ebenfalls ausreichend verfügbar. Die vielen pflanzlichen Bestandteile des Hundefutters versorgen das Tier mit ausreichend Ballaststoffen und den nötigen Kohlenhydraten. Am besten wählst du Hundefutter, welches gut verträgliche Kohlenhydrate enthält. Verträgt dein Hund z.b. kein Gluten, solltest du auf Futter mit glutenhaltigen Sorten aus Getreide verzichten. Greif ich ihr lieber zu Kartoffeln oder vielleicht Reis. Versuche immer die genaue Zusammensetzung des Hundefutters zu analysieren und zu schauen, ob es das Richtige für dein Tier ist. Hast du einen Welpen zu Hause, solltest du darauf achten, dass das Futter speziell für junge Hunde zusammen gestellt wurde. Die Ernährung bei Welpen enthält nämlich vielmehr Phosphor und Calcium. Damit werden die Gelenke und Knochen des kleinen Hundes gestärkt.

 

Welche Menge ist die Richtige?

Natürlich solltest du als Hundehalter auch wissen, wie viel und vor allem wie oft dein Hund am besten gefüttert werden sollte. Auch hier hängt die optimale Menge davon ab, wie alt Dein Hund ist. Welpen benötigen nämlich noch viel öfter Futter, als ausgewachsene Hunde. Junge Tiere essen bis zu 5-mal am Tag, während ältere zwei bis drei Fütterung Mahlzeiten erhalten. Wichtig ist, dass alle Hunde nach dem Essen nicht sofort wild spielen oder Gassi gehen. Es kann zu einer Drehung des Magens führen, was für den Hund lebensgefährlich werden kann! Am besten greift man auch zu kleineren Portionen, so dass der Hund gut verdauen kann. In erster Linie solltest du immer daran denken, dass dein Hund Wasser zur Verfügung hat. Dieses sollte mehrmals täglich frisch eingegossen werden. Hunde, die gebarft werden oder viel Nassfutter erhalten, trinken grundsätzlich viel weniger, da das Futter bereits sehr viel Wasser enthält. Bekommt der Hund jedoch trockenes Futter, muss es ausreichend trinken, damit dies gut verdaut werden kann. Schaut man sich die Produkte etwas mehr an, findet man auf der Verpackung verschiedene Empfehlungen der Fütterung. Hier ist genau aufgelistet, bei welchem Gewicht wie viel Futter verfüttert werden soll. Diese Richtwerte dienen zur Orientierung und sollten je nach Aktivität und individuellen Bedürfnisse des Hundes angepasst werden. Du weißt in erster Linie am besten, wie schwer und wie groß dein Hund ist und wie viel Nährstoffbedarf er somit besitzt. Bei Trockenfutter liegt der Vorteil darin, dass man bereits mit kleinen Mengen den Nährstoffbedarf komplett deckt. Denn hier sind alle wichtigen Inhaltsstoffe in kleiner Form enthalten. Da das Nassfutter grundsätzlich aus Wasser besteht, müssen hier viel größere Portionen angewendet werden. Hat dein Hund bestimmte Probleme mit dem Gewicht oder der Gesundheit, solltest du zu individuellen und speziellen Futter Sorten greifen. Diese sind für eine optimale Versorgung enorm wichtig, da sie genau auf diese Bedürfnisse abgestimmt sind.

 

Was genau ist Barfen eigentlich?

Das Barfen ist eine besonders spezielle Ernährung für Hunde, die der Form von Wölfen ähnelt. Da der Wolf der natürliche Vorfahre unserer heutigen Hunde ist, ernähren sie sich in erster Linie von Fleisch. Da die Tiere jedoch auch pflanzliche Inhaltsstoffe zu sich nehmen, versucht man die Hunde, mit einer rohen Fütterung wie damals zu Ernähren.

Ein großer Vorteil beim Barfen liegt darin, dass man genau weiß, was der Hund zu fressen bekommt. Da dies jedoch sehr aufwändig ist, gehört es zu den komplizierteren Ernährungsformen für Hunde. Es besteht jedoch die Möglichkeit kleinere Portionen vorzubereiten und somit alles im Voraus zu planen. Ein Barten erhalten die Tiere einen besonders hohen Anteil an Fleisch. Hier muss man deswegen besonders hygienisch und qualitativ hochwertig arbeiten. Alle Mahlzeiten sollten akribisch berechnet werden und man muss alle verschiedenen Komponenten gemeinsam ermitteln, damit die Hunde denn noch alle wichtigen Nährstoffe zu sich nehmen. Achtet man nicht auf die richtige Zusammenstellung, kann es zu Mangelerscheinungen führen. Insgesamt sollte eine ausgewogene Ernährung mit BARF aus Innereien, Knochen, Fisch und Muskelfleisch, sowie Gemüse und verschiedenen Futter Zusätzen bestehen. Wie du siehst, ist die Bars Ernährung besonders umfangreich und bringt somit auch den Nachteil mit sich, dass sie viel teurer ist als eine Ernährung mit trocken oder Nassfutter. Man sollte jedoch regelmäßige Barf Einheiten einführen, um dem Hund eine bestmögliche Versorgung zu bieten.

 

Kann ich meinen Vierbeiner vegan ernähren?

Diese Frage klingt zwar etwas seltsam, ist aber denn noch umsetzbar! Man kann Hunde auch vegan oder vegetarisch ernähren. Hier verzichtet man dann in der Regel auf alle Inhalte, die aus Tieren stammen. Der Hund darf denn noch Milch Ersatzprodukte essen und wird somit mit Eiweiß versorgt. Was man jedoch niemals vergessen darf, dass der Hund Aminosäuren in Form von Proteinen erhält. Dieses muss nicht zwangsläufig aus Fleisch stammen. Bei der vegetarischen oder veganen Hundeernährung muss dennoch gewährleistet sein, dass das Tier alle wichtigen Nährstoffe, Vitamine und Mineralien erhält. Daselbst die essentiellen Aminosäuren besonders wichtig und lebensnotwendig für das Tier sind, da dieses sie nicht selbst herstellen kann, sollte man sich gut vorbereiten, wenn man den Hund vegetarisch oder vegan ernähren möchte. Dies ist besonders selten der Fall.

 

Mein Fazit zur Hundeernährung

Genau wie bei Menschen ist es bei Tieren so, dass die Ernährung eine ganz persönliche und individuelle Sache ist. Man sollte immer die Bedürfnisse und natürlich auch das Alter des Hundes im Blick behalten. Viele Hundebesitzer kochen sogar frisch und selbst für Ihr Tier. Auch hier ist darauf zu achten, dass das Futter voller Nährstoffe, Mineralien und Vitamine ist. Es muss ausgewogen, abwechslungsreich und natürlich auch hundetauglich sein. Entscheidet man sich dazu fertiges Futter, wie z.b. Nassfutter oder Trockenfutter zu kaufen, kann man sich sicher sein, dass darin bereits alle wichtigen Nährstoffe enthalten sind. Die zweite Variante ist natürlich leichter zu portionieren und leichter zu lagern. Jeder sollte selbst nach den Bedürfnissen des Hundes schauen und dann entscheiden, welche Fütterung Art die beste für das Tier ist.

 

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