Fische Ratgeber

Wechselwarme und die im Wasser lebenden Wirbeltiere nennt man Fische. Heutzutage werden verschiedene Arten in einem Aquarium im Wohnzimmer gehalten. Hierbei muss man jedoch die einzelnen Fischarten kennen. Nicht jede Fischart passt mit der anderen zusammen, da es wie in der freien Natur zu einem Jagd- und Fressverhalten kommen kann. Die Fische in der freien Wildbahn sind Knorpelfische oder Knorpelfische. Die Zierfische, wie man sie in den heimischen Aquarien kennt, werden immer gerne als Beobachtungszentrum in einem Wohnzimmer gesehen. Ein Aquarium wird auch als Wohlfühl-Oase gesehen, wenn Zierfische sich im Becken langsam bewegen. Die ältesten Fischarten waren vor etwa 400 Millionen Jahren kieferlos. Es gab schon in dieser Zeit auch Knochenfische, welche sich im Meer befanden. Es gibt verschiedene Zuchtformen der Fische, welche auch in den heimischen Regionen teilweise vorzufinden sind. Dazu zählen unter anderem Salme aber auch karpfenähnliche Fische, sowie Kletterfische oder Welse. Die genannten Arten werden teilweise in Aquarien gehalten und sind sehr schön in der Farbgebung. Es gibt auch verschiedene Arten der Fische, welche zum Verzehr geeignet sind. Diese werden meist als Forellen oder Makrelen bezeichnet. Aber auch Zander, Seelachs, Scholle oder Pangasius zählen auch zu den Fischen, welche man verzehren kann. Sie sind sehr gesund und verfügen über reichhaltige Stoffe, wie Omega drei bis Omega sechs. Fische werden in der mediterranen oder leichten Küche eingesetzt. Die Fische werden in einzelnen Kategorien zusammengefasst und werden als Süßwasser oder Salzwasserfische benannt. Sollte man Zierfische halten, so sollte man die Haltung, Pflege und Zucht genau kennen lernen.  

Zierfische

Die Fische, die man als Haustiere kennt, werden in den Aquarien gehalten. Sie zählen im Grunde genommen zu den Zierfischen und ein Aquarium hat auch eine sehr beruhigende Wirkung auf ein angeschlagenes Gemüt. Ein angenehmes Ambiente macht sich auf alle Fälle breit, wenn das Becken mit den Fischen als Haustiere in einem Wohnzimmer aufgestellt wird. Die Fische, welche man als Haustiere hält, brauchen keine extreme Pflege. Sie sollten je nach Bedarf mit einem speziellen Futter gefüttert werden. Das Fischfutter enthält die wichtigsten Vitamine und Mineralien, welche die Fische benötigen. Wenn man Fische als Haustiere hält, sollte man auf jeden Fall Acht geben, welche Fischarten man zusammen in einem Becken halten möchte. Nicht jede Fischart verträgt sich untereinander, denn es werden Machtkämpfe ausgetragen. Die Guppys, Neonfische und wie sie alle heißen, sollten diese nur mit ausgesuchten Genossen im Becken kreisen. Eine Überfüllung von Fischen im Aquarium ist nicht sehr sinnvoll. Auch wenn die Fische als Haustiere gehalten werden, sie brauchen in einem Wasserbecken ihre Beweglichkeit und keine Einschränkung.  

Todesursachen

Sollten Fische einmal aus unerklärlicher Ursache den Tod finden, kann dies an der Wasserqualität liegen oder an dem zahlreichen Fischbestand. Fische als Haustiere sind sehr unkompliziert zu halten, jedoch brauchen diese auch in der Urlaubszeit Pflege und Fütterung. Man sollte am besten einen Vertrauten die Fische füttern lassen, wenn die Tiere am Herzen liegen. Das Wasser im Becken ist auch bei den Fischen, welche als Haustiere gehalten werden, immer wieder in regelmäßigen Abständen zu reinigen. Fische sind interessante Lebewesen, die auch in den heimischen Wohnzimmern die Herzen der Tierliebhaber erfreuen können.
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