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Meeresschildkröten sind sehr imposante Tiere, welche vom Aussterben bedroht sind. Die grüne Meeresschildkröte z.B. wiegt ca. 200 kg bei einer Größe von 1,50 Meter. Sie sind Lungenatmer und müssen deshalb alle 5 bis 40 Minuten an der Meeresoberfläche Luft holen.

Leider sind sie vom Aussterben bedroht. Meeresschildkröten haben viele Feinde. Das geht schon ab der Geburt los. Die Muttertiere schwimmen oft mehrere Kilometer zu ihrem Geburtsstrand zurück, an dem sie selbst zur Welt gekommen sind und legen dort ihre Eier ab. Die frisch geschlüpften Meeresschildkröten müssen auf dem Weg zurück ins Meer mit Feinden wie streunenden Hunden, Raben und Möwen rechnen, die sie als Delikatesse ansehen. Doch auch im Meer sind sie in ständiger Gefahr. Greifvögel können sich auf sie stürzen und auch viele Fische verspeisen die schönen Tiere. Deshalb überlebt meist nur eine Schildkröte von 1000.

Meeresschildkröten sind eines der wenigen Tiere, die schon vor den Dinosauriern gelebt haben und sich im Laufe der Zeit an die heutigen Bedingungen angepasst haben. So haben sich die Flossen angepasst, damit sie mit ca. 10 h/km durchs Meer paddeln können und ihr Panzer ist flacher geworden.

Sind sie ausgewachsen, haben sie nur noch große Greifvögel und Menschen zum Feind. Mit ihren Fangnetzen bei der Fischerei kann es passieren, dass die Meeresschildkröten hängenbleiben und deshalb ertrinken.

Ein besonderes Problem ist der Plastikmüll, den viele Menschen achtlos ins Meer werfen. Plastik kann sich schlecht zersetzen. Die Meeresschildkröten können Plastik nicht von Quallen unterscheiden und fressen es. Da sie es nicht verdauen können, verenden sie daran. Deshalb sollte auf eine Reinigung der Meere geachtet werden.

Über 80 Millionen Tonnen Plastik liegen schätzungsweise im Meer. Organisationen kämpfen gegen Plastik im Meer an. Taucher entfernen Geisternetze, die im Meer herumliegen. Mit Netzen wird Plastik gesammelt und an Land verbrannt oder recycelt. Marcella Hansch aus Aachen hat eine schwimmende Plattform errichtet. Ihre 35 Mitarbeiter arbeiten ebenfalls daran. Die Meeresströmung hilft, dass das Plastik mithilfe der Plattform aufgefangen wird und kann so aus dem Meer gefischt werden. Sie möchte keine Netze einsetzen, um die Meeresbewohner nicht noch weiter zu gefährden.

Doch auch jeder Einzelne kann dazu beitragen, Plastikmüll zu vermeiden. Kein Müll in der Natur zurücklassen bzw. achtlos ins Wasser zu werfen. Beim Kauf darauf achten, dass kein oder wenig Plastik verarbeitet wurde. Weniger Fast-Food essen, denn das ist eine Ansammlung an Plastik. Die Meeresbewohner und besonders die vom Aussterben bedrohten Meeresschildkröten, werden es danken.

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